Profil

In der vollkommen überfrachteten heutigen Zeit ist es mein Anliegen, im psychologisch beratenden wie auch im Coaching-Bereich viele Dinge so weit wie möglich zu vereinfachen, Ihnen neue klare Wege aufzuzeigen und Ihnen Mut für die nächsten Schritte auf Ihrem Lebensweg zu geben.

    Persönliches:
  • 1948er Schütze
  • 1968 Abitur in Dresden
  • 1973 Medizinische Fachschule Schwerin
  • Selbständig im Bereich Coaching seit 2007
  • Alternative Schmerzbehandlung seit 2008
    Fachliches:
  • Abschluss als Staatlich geprüfter Krankenpfleger Zusatzqualifikationen als Fachpfleger für Psychiatrie und Koronarer Intensivtherapie
  • Studium an der Schule für freie Gesundheitsberufe Abschluss als Zertifizierter Psychologischer Berater (Personal Coach)
  • Reiki Grad I
  • Zertifizierte Kurse im Bereich Entspannung/Stressabbau -Prävention (Paracelsus-Schule)
  • AD(H)S Berater
  • Angst-u. Stressbewältigung (Paracelsus-Schule)
  • Trance-Sitzungen nach Erickson
  • Mehrjährige, auch leitende Tätigkeit in der Gerontopsychiatrie
  • Längere Tätigkeit in einer psychiatrischen Abteilung des Maßregelvollzugs
  • Heilpraktiker für Psychotherapie i.A.
    Felderfahrungen:
  • Jugendarbeit
  • Arbeit mit Behinderten
  • Stationäre Suchtkrankenhilfe
    Mitgliedschaft:
  • VfP (Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater)

 

Meine Geschichte

Nach meiner politisch motivierten Kündigung bei der Kriminalpolizei bekam ich von einem Freund den Hinweis, dass die Bezirksnervenklinik in Schwerin Mitarbeiter sucht. Daraufhin habe ich mich dort gemeldet und wurde probehalber in die Geschlossene Männerstation verwiesen. Damalige Patientenanzahl hat sich tatsächlich mit meinem Geburtsjahr gedeckt, es waren 48. (Alle Facetten waren dabei, vom Mörder bis zur Hebephrenie) Meinen Schreck der ersten Minuten werde ich mein Leben nicht versessen.

Auf dieser Station durften keine Frauen arbeiten, es gab also nur Pfleger und wo viele Männer zusammen sind, kommt meist zumindest einer auf "tolle" Ideen. Bei mir war es der Stationspfleger, der den Patienten eingeredet hatte ich sei der neue Hautarzt und alle und vor allen Dingen auf einmal sollten mir ihre Leiden erzählen. Ich bin durch die Tür gekommen, angekündigt vom Oberpfleger, und die gesamte Patientenzahl kam erwartungsvoll auf mich zu und nicht gerade langsam. So flach wie ich mit dem Rücken an der Tür stand, habe ich später nie wieder gestanden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber auch gar keine Ahnung von Psychiatrie und in dem Moment einfach nur Angst um mein Leben, denn das Aussehen der Patienten war auf keinen Fall vertrauenerweckend. Der Erste der auf mich zukam war ca. 2m groß und ich wog damals gerade mal 48 kg.

Kurz, ich bin geblieben und habe einige Jahre auf dieser Station gearbeitet und dort auch mein Staatsexamen abgelegt. Es war eine schöne Zeit, an die ich heute gern zurückdenke und nach so vielen Jahren kann ich mich heute noch an viele Namen und Begebenheiten erinnern. Die Geschichte ist wahr, sie hat sich tatsächlich so abgespielt.

Meine eigenen Gedanken dazu sind folgende: Die Quersumme von 48 ist die 12 und damit hängen viele Dinge zusammen wie z.B. die 12 Apostel, 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht, 12 Monate des Jahres und die 12 ist wieder durch 3 teilbar. Eine Zahl die auf viele Dinge zutrifft wie z. B. Vater, Sohn und Heiliger Geist und um auf die Psychologie zurückzukommen Körper, Geist und Seele die sich im Gleichgewicht befinden müssen.